Sollte Mycorhizzaforschung in Land- wie Forstwirtschaft nicht zu weiterer Ertragssteigerung führen können?http://agrarheute.com/panorama/panorama/lösungswege_für_flächenkonkurrenz_.html?redid=236063
Jedoch Gentechnik? Etwa ähnlich einer deutlich zeitlich verkürzten und komprimierten Züchtung?http://www.welt.de/wissenschaft/article4533391/Der-Mann-der-Millionen-Menschenleben-rettete.html
http://www.scinexx.de/dossier-457-1.html
http://www.hwelt.de/c/content/view/3106/1/
http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_veränderter_Organismus
Weiterzüchtung(ggf. auch mit fertiler Bastardierung) von "Mischlandsorten"(Kohlrüben, -kartoffeln u. ä.) zur Ertragssteigerung unter Berücksichtigung möglicher Bodenbelastungen(siehe auch C4-Pflanzen).
oder auch
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/21061.html
http://derstandard.at/?url=/?id=1231151843266
Sollte Düngemittel- wie Pestizidindustrie steuerlich ökologischen Anbau mitsubventionieren?!
Mobile Phytodrome bzw. Autoklaven?
Ggf. auch eine Pestizidpfropfung in Erwägung gezogen werden?!
{Markierungspflicht(dauerhaft oder periodisch) für Pestizide mit gesundheitlichem Risiko auch für Anwender, -innen!}
Gemäß des Biolexikions ist das pilzliche Antibiotikum(Nystatin) zur Membranauflösung bei Pilzen geeignet!
Angriffsmöglichkeit auch der Exine von Pilzsporen mit chemischen Mitteln.
Hierdurch ließen sich ggf. die sonstigen Dosierungen bei Pestiziden auch zum Wohle der landwirtschaftlichen Fläche
eventuell verringern?!
Ferner erwähnt werden auch:
Gliotoxin des Aspergillus, Gliocladinium(Peptid-
Antibiotikum)besitzt mit der reversen Transkriptasehemmung hohe
Toxizität.(Deshalb nur bei völliger Beseitigung nachher als
Pestizid ggf. einsetzbar(z. B. als Saatbeizmittel(etwa halogenierte Salze u. a.)) Antibiotikaanalogas oder Hydrosulfit, Aldehyd-Öl(-Dämpfe);
Laurinsäure,Laurate zur Pilz(-sporen- )bekämpfungGyrophorussäure(aus Flechten), Aldole, Aldehydalkohol Azetaldol, Alkohol, Chromofluor(als Beizmittel); Butyrate(Butterester; Salze
wie Ester), Ether,Alkydharze, Guanidin, Guanyl-, Kork- wie
Suberin- (HOOC-(CH2)6-COOH), Lecanor-, Linol-,
Lignocerin-,
Linolen-(C18H30O2)säure, Celluloseether wie –ester,
Lithocholsäure,Iminoharnstoff, Linalylacetat, Linol(C18H32O2),
Buturate(Salze der Buttersäure), Chlorbenzol
(Kritik hier(!): unbedenkliche Anwendung im Freien von eventuell krebserregenden Ringaromaten??!),
ferner jodierte Hexa- und cyclo-Verbindungen(z. B. 1-Hexanal, Hexylalkohol, Hexansäure);
Chloren, Wasserstoff(H2);
Catecholamine(wie andere Gerbstoffe), Wacholderteer-, Cade-,
Guajak- wie Lemongrasöl; Orot-, Palmitinsäure wie Palmitate und
-derivate, Phaloharze, Phytol, Phytonzide, Oxalsäure, Oxalate oder Bernsteinsäure.
Weiterhin Alkydharze, Succinate;Salze, Ester der Bernsteinsäure,
Paraldehyd(Lösungsmittel); Öle, Wachse;
flüssiger Wasserstoff wie Gase auch zur Pilz(-sporen-)bekämpfung möglich.
Heptaen-Antibiotika(z. B. Crindicin, Ascosin, Trichomycin);
ebenso saure Dämpfe, Nebel, Aerosole(z. B. auch von Meereis),
Resinol-, Harzsäuren wie -alkohol zur Bekämpfung geeignet.
Auch manche Turbellarien wie Cestoden könnten zur biologischen Schädlingsbekämpfung von Pilzsporen beitragen.Hydrierungsreaktionen an der Glykokalyx(H2-Anlagerung) durchKnallgasbakterien
zur Pilz(-sporen-)bekämpfung; ferner diese auch möglich durch
Hydroxylamin, Kanamycin, Kasugamycin,
Keto-carbonsäure, Alpha-Ketoglutarsäure(Zwischenprodukt des
Citratzyklus), Alpha-Ketobuttersäure; Kaffee- wie Baldriansäure,
Azetale, Azetessigester, Azetessigsäureehtylester, Azetylen
(in Netzstruktur), Azetin;
Klee-, Kieselsäure, Kohlensäure, Bernsteinsäure(COOH-CH2-CH2-COOH), Knoblauchs-, Terpentinöl; Polyolefine, Polyacrylate wie
-ester; (Metall-)Seifen; Thiolate;
Talkum, transparente Ölkreide, Öl- und Fettsalze, -ester, -öle; Quarzmehl und Glimmerbeigabe,Panamarinden-, Seifenbaumrindenextrakt, Pyrethrum wie Pyrethroide, Sprühnebel gegärter Stoffen, Acetongas(-e) sowie Prohibitinbeimischung bei Pestiziden;
Anleihe bei der natürlichen Pilzkörperzersetzung in der Natur zur Synthese(Herstellung) von ggf. sogar noch verträglichen Pestiziden
(„Lysosomatische“ Pestizide)
Z. B. Fortführung(nicht nur bei Kartoffeln?)
http://www.biosicherheit.de/projekte/942.wirkung-transgener-lysozym-kartoffeln-pflanzenassoziierte-nuetzliche-bakterien-pilze.html
durch eine stoffwechselphysiologische Anregung der
Isocitronensäureproduktion bei Pflanzen ferner ein Beitrag zur Pilz(-sporen-)
bekämpfung möglich sowie Inkrustationen(letztere können allerdings
Wachstumsvorgänge beeinträchtigen?)
http://www.innovations-report.de/html/berichte/agrar_forstwissenschaften/konsortium_forscht_kupferpraeparate_oekologischen_200667.html
Auch betriebswirtschaftliche Beratung für landwirtschaftliche Betriebe(eventuell kostenlos) - ggf. zur Suche von Verringerungsmöglichkeiten der Ausgaben - auch im Sinne einer Möglichkeit der Verringerungen von Subventionen!
Auflagen sowie Subventionen im ökologischen Landbau möglichst gerecht und angemessen verteilen!
Jedoch Gentechnik? Etwa ähnlich einer deutlich zeitlich verkürzten und komprimierten Züchtung?http://www.welt.de/wissenschaft/article4533391/Der-Mann-der-Millionen-Menschenleben-rettete.html
http://www.scinexx.de/dossier-457-1.html
http://www.hwelt.de/c/content/view/3106/1/
http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_veränderter_Organismus
Weiterzüchtung(ggf. auch mit fertiler Bastardierung) von "Mischlandsorten"(Kohlrüben, -kartoffeln u. ä.) zur Ertragssteigerung unter Berücksichtigung möglicher Bodenbelastungen(siehe auch C4-Pflanzen).
oder auch
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news-regional/news/de/21061.html
http://derstandard.at/?url=/?id=1231151843266
Sollte Düngemittel- wie Pestizidindustrie steuerlich ökologischen Anbau mitsubventionieren?!
Mobile Phytodrome bzw. Autoklaven?
Ggf. auch eine Pestizidpfropfung in Erwägung gezogen werden?!
{Markierungspflicht(dauerhaft oder periodisch) für Pestizide mit gesundheitlichem Risiko auch für Anwender, -innen!}
Gemäß des Biolexikions ist das pilzliche Antibiotikum(Nystatin) zur Membranauflösung bei Pilzen geeignet!
Angriffsmöglichkeit auch der Exine von Pilzsporen mit chemischen Mitteln.
Hierdurch ließen sich ggf. die sonstigen Dosierungen bei Pestiziden auch zum Wohle der landwirtschaftlichen Fläche
eventuell verringern?!
Ferner erwähnt werden auch:
Gliotoxin des Aspergillus, Gliocladinium(Peptid-
Antibiotikum)besitzt mit der reversen Transkriptasehemmung hohe
Toxizität.(Deshalb nur bei völliger Beseitigung nachher als
Pestizid ggf. einsetzbar(z. B. als Saatbeizmittel(etwa halogenierte Salze u. a.)) Antibiotikaanalogas oder Hydrosulfit, Aldehyd-Öl(-Dämpfe);
Laurinsäure,Laurate zur Pilz(-sporen- )bekämpfungGyrophorussäure(aus Flechten), Aldole, Aldehydalkohol Azetaldol, Alkohol, Chromofluor(als Beizmittel); Butyrate(Butterester; Salze
wie Ester), Ether,Alkydharze, Guanidin, Guanyl-, Kork- wie
Suberin- (HOOC-(CH2)6-COOH), Lecanor-, Linol-,
Lignocerin-,
Linolen-(C18H30O2)säure, Celluloseether wie –ester,
Lithocholsäure,Iminoharnstoff, Linalylacetat, Linol(C18H32O2),
Buturate(Salze der Buttersäure), Chlorbenzol
(Kritik hier(!): unbedenkliche Anwendung im Freien von eventuell krebserregenden Ringaromaten??!),
ferner jodierte Hexa- und cyclo-Verbindungen(z. B. 1-Hexanal, Hexylalkohol, Hexansäure);
Chloren, Wasserstoff(H2);
Catecholamine(wie andere Gerbstoffe), Wacholderteer-, Cade-,
Guajak- wie Lemongrasöl; Orot-, Palmitinsäure wie Palmitate und
-derivate, Phaloharze, Phytol, Phytonzide, Oxalsäure, Oxalate oder Bernsteinsäure.
Weiterhin Alkydharze, Succinate;Salze, Ester der Bernsteinsäure,
Paraldehyd(Lösungsmittel); Öle, Wachse;
flüssiger Wasserstoff wie Gase auch zur Pilz(-sporen-)bekämpfung möglich.
Heptaen-Antibiotika(z. B. Crindicin, Ascosin, Trichomycin);
ebenso saure Dämpfe, Nebel, Aerosole(z. B. auch von Meereis),
Resinol-, Harzsäuren wie -alkohol zur Bekämpfung geeignet.
Auch manche Turbellarien wie Cestoden könnten zur biologischen Schädlingsbekämpfung von Pilzsporen beitragen.Hydrierungsreaktionen an der Glykokalyx(H2-Anlagerung) durchKnallgasbakterien
zur Pilz(-sporen-)bekämpfung; ferner diese auch möglich durch
Hydroxylamin, Kanamycin, Kasugamycin,
Keto-carbonsäure, Alpha-Ketoglutarsäure(Zwischenprodukt des
Citratzyklus), Alpha-Ketobuttersäure; Kaffee- wie Baldriansäure,
Azetale, Azetessigester, Azetessigsäureehtylester, Azetylen
(in Netzstruktur), Azetin;
Klee-, Kieselsäure, Kohlensäure, Bernsteinsäure(COOH-CH2-CH2-COOH), Knoblauchs-, Terpentinöl; Polyolefine, Polyacrylate wie
-ester; (Metall-)Seifen; Thiolate;
Talkum, transparente Ölkreide, Öl- und Fettsalze, -ester, -öle; Quarzmehl und Glimmerbeigabe,Panamarinden-, Seifenbaumrindenextrakt, Pyrethrum wie Pyrethroide, Sprühnebel gegärter Stoffen, Acetongas(-e) sowie Prohibitinbeimischung bei Pestiziden;
Anleihe bei der natürlichen Pilzkörperzersetzung in der Natur zur Synthese(Herstellung) von ggf. sogar noch verträglichen Pestiziden
(„Lysosomatische“ Pestizide)
Z. B. Fortführung(nicht nur bei Kartoffeln?)
http://www.biosicherheit.de/projekte/942.wirkung-transgener-lysozym-kartoffeln-pflanzenassoziierte-nuetzliche-bakterien-pilze.html
durch eine stoffwechselphysiologische Anregung der
Isocitronensäureproduktion bei Pflanzen ferner ein Beitrag zur Pilz(-sporen-)
bekämpfung möglich sowie Inkrustationen(letztere können allerdings
Wachstumsvorgänge beeinträchtigen?)
http://www.innovations-report.de/html/berichte/agrar_forstwissenschaften/konsortium_forscht_kupferpraeparate_oekologischen_200667.html
Auch betriebswirtschaftliche Beratung für landwirtschaftliche Betriebe(eventuell kostenlos) - ggf. zur Suche von Verringerungsmöglichkeiten der Ausgaben - auch im Sinne einer Möglichkeit der Verringerungen von Subventionen!
Auflagen sowie Subventionen im ökologischen Landbau möglichst gerecht und angemessen verteilen!
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